JagdschuleJagdschule  60 Jahre Jagdschule Forchheim 

Werden auch Sie Jäger und aktiver Naturschützer!

Die Jagdschule Forchheim ist eine der ältesten, und mit Erfolgsquoten von über 90% auch eine der erfolgreichsten in Oberfranken. Voraussetzung für eine Zulassung zur Jägerprüfung ist, dass der Prüfungsbewerber an einem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Ausbildungslehrgang teilgenommen hat.

Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Jungjägerausbildung bereiten wir Sie optimal auf die Prüfung und Ihre spätere Jagdausübung vor. Unsere Ausbilder sind pädagogisch geschult, langjährige Jäger und Praktiker. Wir stellen Ihnen eine überdurchschnittliche Zahl von Präparaten und Anschauungsmaterialien zur Verfügung. Ihre praktische Ausbildung erleben Sie im Lehrrevier Dürrbrunn von Herrn Ewald Rascher. Die Schießausbildung erfolgt auf unseren Schießständen bei Drügendorf. Das bedeutet für Sie kurze Wege zu allen Ausbildungseinrichtungen.

Textfeld: Jägerlehrgang 2018
inkl. Fallenlehrgang, Motorsägenlehrgang, jagdliche Praxis & Schiesskino


Der Lehrgang beginnt mit einem Informationsabend im Gasthof Schloßberg, Haidhof/Gräfenberg am

21. Februar 2018 um 19:30 Uhr

Anmeldungen und Auskünfte beim Lehrgangsleiter:

Konrad Nebel, konni.nebel@t-online.de
Hammerbühl 12, 91349 Egloffstein  Tel. 09197 / 495

Zum Anmeldeformular

 

Der Lehrgang umfasst 260 Stunden Theorie und Praxis, also 140 Stunden mehr als der Bayer. Staat verlangt. Zusätzlich werden zur Prüfungsvorbereitung Wiederholungen, einschließlich einer kompletten mündlichen Probeprüfung, angeboten. Durch die bewährte Unterrichtsstruktur und die umfassenden Ausbildungsmaterialien ist auch der Erfolg für Berufstätige in Wechselschichten gesichert.

 

 

Hochsitz

Ausbildungsinhalte

 

Im Theorieunterricht werden die Fächer Haar- und Federwild, Jagdhunde, Waffen&Munition, Land- und Waldbau, Jagdrecht und jagdliche Praxis gelehrt. Hierbei eignet sich der Teilnehmer ein breites Wissen über unsere Umwelt und deren Lebewesen an und lernt dieses Wissen in den jagdlichen Alltag zu transferieren.

Die Schießausbildung umfasst das Tontaubenschießen mit der Flinte. Mit der Büchse wird auf die 100m-Rehscheibe ebenso wie auf den laufenden Keiler trainiert. Der Umgang mit der Kurzwaffe wird ebenfalls erarbeitet. Weiter umfasst die Ausbildung noch das Fach Waffenhandhabung, also den sicheren Umgang mit der Waffe. Hierauf wird speziell auch in der Prüfung besonderen Wert gelegt. Für die Waffenhandhabung  und alle Schießausbildungen werden Ausbildungswaffen von der Kreisgruppe Forchheim zur Verfügung gestellt. Ein aufwändiges Antragsverfahren mit seinen hohen Verwaltungskosten für den vorzeitigen Erwerb einer Schusswaffe ist bei uns nicht erforderlich. 

Bei der Revierausbildung wird dem Teilnehmer vermittelt welche Aufgaben in einem Revier anfallen und wie diese gelöst werden. Es werden z.B. Sitze und Fütterungen gebaut und ertüchtigt, Pflegemaßnahmen vorgenommen und Wildäcker angelegt. Die Gelegenheit zum jagdlichen Ansitz (ohne Waffe) wird ebenfalls geboten. Bei diesem Teil der Ausbildung wird schnell klar, das eigentliche Jagen ist nur ein geringer Anteil dessen, was hinter dem ganzen Thema Jagd und Hege steckt.

Für Kursteilnehmer die keine Ausbildung mit einer Motorsäge haben wird ein Motorsägenkurs organisiert. Kurteilnahmen mit gesonderter Anmeldung und Kursgebühr. Siehe Anmeldeformular.

 

 

 

 

Unterrichtszeiten

Unterricht

Theorie:      

Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr, Gasthof Schloßberg, Haidhof / Gräfenberg

 

Praxis:         

- Revierpraxis: 2. und 4. Samstag im Monat, Nachmittag (nach Vereinbarung), Dürrbrunn

- Schießausbildung: 1. und 3. Samstag im Monat, Vormittag, Drügendorf

- Waffenhandhabung: nach Vereinbarung

 

Kosten

Lehrgangsgebühr: 850 €

Lehrmittel (falls benötigt) ca. 150 €

Staatliche Prüfungsgebühr ca. 280 €

Munitionskosten nach Verbrauch zu günstigen Konditionen, Waffen zum Üben stehen zur Verfügung.

 

Bei uns sind Sie auf der sicheren Seite!